Wie Facebook & Co. dein online Business gefährden können (und der Ausweg)

Im online Business passieren neben den wirklich großartigen Sachen, auch völlig irre Dinge: Gerade Neueinsteiger bauen ihr eigenes Business auf dem Rücken der Plattform eines anderen. Auf Plattformen, die zu Teil sogar echt dick Kohle dafür verlangen. Der frisch gebackene, voll motivierte Jungunternehmer erzielt keine Einnahmen, hat nur Ausgaben und gibt letztendlich wieder auf.

Was mich überrascht: Jeden Tag machen wieder hunderte den gleichen Fehler – um am Ende auch nur wieder enttäuscht zu werden.

Jetz‘ mal Butter bei die Fische: Wenn dir jemand seine Plattform zur Verfügung stellt, um darauf dein Business aufzubauen, will er natürlich Kohle sehen! Wenn du mehr verdienst, will er auch mehr. Eine einfache Rechnung.

Ein Beispiel aus der echten Welt:

Da gibt es dieses Unternehmen in den USA, LITTLE THINGS.

Gestartet wurde das Unternehmen auf dem Rücken von Facebook und hat auf dem Höhepunkt über 12 Millionen treue Follower generiert. Echt irre, oder?

Und dann, eines Tages hat Facebook die Regeln geändert – und der Traffic von LITTLE THINGS ist immer mehr eingebrochen. Irgendwann konnten sie nicht mal mehr auf gewohnten Weg mit ihren Lesern und Fans kommunizieren. Sie haben Facebook als Grundlage verwenden – und sind gehörig auf die Fresse gefallen!

Und sie waren wirklich groß. 12 MILLIONEN FOLLOWER UND FANS. Das ist einer Gründe, warum die Leute so auf diese Plattformen abfahren: Es sind einfach irre Menschenmassen die man erreichen kann.

Die Schattenseite: Die Plattformen wachsen, und je größer sie werden, desto schneller ändern Sie die Regeln. Ihre Regeln! Und eine kleine Änderung in deren Unternehmen, kann deines von heute auf morgen in den Ruin treiben.

Jeden Tag was Neues

Im Moment macht wieder so eine Plattform ihre Runden. Sie soll so etwas wie ein „Schweizer Taschenmesser“ darstellen: Landing Pages, Sales Pages, E-Mail-Marketing, Websites. Irgendwie kann man damit alles machen und damit auch noch Geld verdienen wenn man andere dazu bewegt, auch diese „Wunderwaffe“ zu verwenden. Damit rückt auch gleich wieder das eigene Business in den Hintergrund, weil man nur noch auf der Jagd nach der eigenen Downline ist.

Ich zeige dir einen anderen Weg, den du gehen kannst.

Baue dein Business auf deine eigene Plattform – mit deinen eigenen Regeln

Überleg doch einfach mal: Du hast dich in meine Liste eingetragen (die alleine mir gehört!), du bekommst Mails von mir, und wenn ich meinen Job gut mache, liest meine Mails sogar gerne.

Es kann mich damit keiner von meinem Weg abbringen oder mir etwas anderes vorschreiben. Ich kann dir damit wertvolle Infos schicken, die dir wirklich helfen. Und ich kann JEDERZEIT Infos über meine Produkte weitergeben.

Ich weiß, es ist so verdammt verführerisch, sich auf andere Plattformen zu verlassen: Sie versprechen dir, dass du jede Menge Traffic bekommst. Viele Neueinsteiger sind sich auch dem Risiko bewusst, dass sie ihrem Business damit aussetzten – aber die Hoffnung überwiegt. Die Hoffnung, sich irgendwann mal von der „großen“ Plattform zu lösen und auf eigenen Beinen stehen zu können.

Die Realität kommt mit der Wucht eines Tiefschlags irgendwann zurück: Sie optimieren ihr eigenes Business nur noch dahin, dass es für die andere Plattform so gut wie möglich funktioniert.

Ich höre schon den Einwand: „Solange es funktioniert, mach‘ ich es!“ Und was kommt danach?!

Tools wie Facebook-Ads als Unterstützung zu nutzen, ist völlig legitim – wenn du schon ein Business hast, dass OHNE diese Werkzeuge auch funktioniert.

Zusammenfassung: Mach deine Hausaufgaben, nutze DEINE Werkzeuge und baue dein Business nur für DICH und deine Zielgruppe. Dein Business – deine Regeln – dein langfristiger Erfolg.


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