Marketing für digitale Produkte – Wie auch du deine Einnahmen explodieren lassen kannst

Ich liebe digitale Produkte! Und natürlich auch die damit verbundenen Marketing-Möglichkeiten.

Mit diesem Artikel will ich dir detailliert alle Marketingmöglichkeiten und Optionen aufzeigen.

Warum sind für mich digitale Produkte die beste Möglichkeit für ein erfolgreiches online Business?

  • Digitale Produkte sind nicht teuer in der Herstellung. Im Grunde kosten sie nichts! Du kannst dein Business mit weniger als 20 Euro starten.
  • Man kann digitale Produkte relativ leicht selbst herstellen. Wenn du in der Lage bist, Wörter zu Sätze zu formen und/oder ein Handyvideo aufzunehmen, steht deinem Produkt nichts im Wege.
  • Digitale Produkte erfordern einen sehr geringen Aufwand. Das einzige das du investieren musst, sind Zeit und Energie. Gerade in der Anfangsphase (Marktrecherche, Zielgruppenanalyse, Produktentwicklung und natürlich Marketing).

Ein eigenes online Produkt ist wohl die lukrativste Chance im online Business. Das einzige was digitale Produkte mit “echten”, physischen Produkten gemeinsam haben ist, dass sie vermarktet werden müssen. Ohne Marketing kein Erfolg.

Kein Launch ist erfolgreich wenn deine Zielgruppe nichts über dein Produkt weiß.

Wenn dein Produkt marktreif ist und bereit zum Launch, hast du (hoffentlich) schon mehrere Wochen oder Monate mit folgenden Tätigkeiten verbracht:

  • Du hast eine Businessidee gefunden, die auf ein spezifisches Problem deiner Zielgruppe basiert. Du kannst und willst dieses Problem lösen – und deine Zielgruppe verlangt nach einer Lösung.
  • Du hast umfangreiche Recherchen betrieben und weißt genau, welche Hoffnungen, Träume, Ängste und Schmerzpunkte deine Zielgruppe hat.
  • Du hast ein Produkt geschaffen, dass die Probleme deiner Zielgruppe lösen kann.

Dein Ziel ist nun, dass deine harte und ausdauernde Arbeit durch den Zuspruch deiner Zielgruppe belohnt wird.

Mit den richtigen Marketingwerkzeugen kannst du genau dies erreichen – ohne schmieriges Guru-Gelaber!

Drei essentielle Fragen zum Thema “Marketing für digitale Produkte”

Du musst dir drei Fragen stellen um erfolgreiches online Marketing betreiben zu können:

  1. Was will ich erreichen?
  2. Wie sieht das perfekte Ergebnis für meine Kunden aus?
  3. Welche Möglichkeiten stehen mir zur Verfügung, um das zu erreichen?

Hier die Antworten zu diesen Fragen in Bezug auf mein Business, der Generation X2:

1. Was will ich erreichen?

Manchmal steht ein kleines Video im Fokus meiner Marketingaktivitäten, manchmal ein eBook oder ein kleiner Kurs. Alles, um ein spezifisches Problem meiner Zielgruppe zu lösen (z.B. mehr Traffic generieren).

Im Grunde aber – und das ist mein Kerngeschäft – ist die Vermarktung der online Kurse. Diese sind in einem Preisspektrum von € 300,- bis € 1.500,- angesiedelt. Es handelt sich um keine günstigen Produkte – und genau dieser Aspekt spielt eine große Rolle, WIE mein Marketing am Ende aussieht und abläuft.

Es kostet sehr viel Zeit und eine Menge Vertrauen um die Menschen dazu zu bewegen, mehrere hundert Euro für ein Produkt auszugeben. Am Ende sollen sie sagen:”Okay. Ich will die Ergebnisse erzielen, die du auf deiner Salespage beschrieben hast. Ich schenke dir mein Vertrauen. Hier hast du die Kohle!”

2. Wie sieht das perfekte Ergebnis für meine Kunden aus?

Meine Zielgruppe sieht so aus: Es handelt sich um hochmotivierte Menschen die bereit sind für große Veränderungen im Leben – beispielsweise die Gründung eines eigenen online Business. Sie vertrauen in meine Hilfe und mein Wissen – und ich behandle dieses Vertrauen mit größter Sorgfalt und Respekt. Ausserdem sind sie bereit, neue Wege einzugehen und auch über den Tellerrand hinauszublicken. Sie sind sich über ihre Einzigartigkeit bewusst und wissen, dass sie mit ihrem Wissen und Fähigkeiten ein tolles Business auf die Beine stellen können.

Beispiel: Wenn ich meinen Kunden sage, dass E-Mail-Marketing wohl das beste Werkzeug für sie ist, dann spiegelt es meine feste Überzeugung wieder. Es basiert auf meinen eigenen Erfahrungen und meinem Willen, wirklich helfen zu wollen. Für mich steht der Erfolg meiner Kunden an erster Stelle.

Genau auf dieser Basis habe ich die Marke Generation X2 errichtet. Vertrauen, Wahrheit und Nutzen.

Frage dich deshalb selbst, bevor du mit dem Marketing für dein Produkt startest: Welche Wirkung soll deine Marke haben? Welche Marketingstrategien unterstützen deine Marke und welche nicht?

3. Welche Möglichkeiten stehen mir zur Verfügung, um das zu erreichen?

Gerade am Beginn deines Business kannst du nicht auf unbegrenzte Ressourcen zurückgreifen. Wenig Geld, keine Mitarbeiter etc. Du bist zig verschiedene Postionen in einer Person. Du musst sorgsam mit deiner Zeit und deinem Geld umgehen. Bedeutet im Klartext: deine Marketingstrategie muss mit deinen vorhanden Mitteln optimal funktionieren und dein Business in die richtige Richtung führen.

Drei Arten des Marketing für digitale Produkte

Hier die drei meistbenutzten Möglichkeiten:

  1. Affiliate-Marketing
  2. Kostenpflichtige Werbeanzeigen
  3. Klassisches Marketing

Affiliate-Marketing

Diese Marketing-Form ist ein zweischneidiges Schwert. Natürlich ist eine positive Mundpropaganda eine fantastische Sache. Jemand kauft dein Produkt, ist davon begeistert und empfiehlt es weiter.

Und genau hier besteht der Unterschied! Viele Marketer bieten ihre Produkte ALLEN Menschen an. Egal ob diese das Produkt selbst gekauft und genutzt haben oder nicht. Woher soll dann der Kunde wissen, ob diese Empfehlung wirklich ernst gemeint ist? Oder wird das Produkt nur in den Himmel gelobt, weil der schnelle Euro gemacht werden will?

Ich habe selbst auch Affiliates. Es sind aber alles nur Personen, die meine Produkte auch selbst nutzen und auch wirklich beurteilen können. Den Affiliate-Link gebe ich auch nur an Käufer weiter.

Kostenpflichtige Werbeanzeigen

Auch ein Streitthema. Überall heisst es nur: Facebook Als, Google Anzeigen etc. Ich kenne auch einige Personen, die damit recht gut Geld verdienen. Viele machen aber einen entscheidenden Fehler: Sie wissen NICHT, ob ihre Anzeigen schuld an den Umsetzten sind oder nicht. Warum? Weil sie ihre Zahlen nicht im Blick haben. Sie machen € 5.000,- Umsatz und wissen im Grunde nicht, woher die Kunden kommen. Somit können sie auch nicht beurteilen, ob sich die Investition in die Werbeanzeigen gelohnt hat.

Gerade am Beginn eines online Business ist das schalten von Anzeigen ein Risiko. Man hat von Anfang an Ausgaben, die man schnellstmöglich wieder reinholen muss.

Ein anderes Problem: Man hat KEINERLEI persönliche Bindung zum Käufer. Wir sind in einer schnelllebigen Zeit. Beobachte dich doch mal selbst, wie schnell du dich aus Langeweile durch deinen Facebook-Feed klickst. Mit einer Anzeige wird kein Vertrauen aufgebaut und es gibt auch keine Fanbase. Sehen und vergessen ist die Devise.

Klassisches Marketing

Meine bevorzugte Strategie: Content. Mit tollen Content verbinde ich mich mit meinem Zielpublikum. Es schafft ein gegenseitiges Vertrauen.

Besucht jemand meine Website aufgrund der Inhalte – und wenn ihm diese Inhalte dann auch noch helfen! – dann habe ich meistens einen neuen Lead in der Liste. Durch ein persönliches und ehrliches E-Mail-Marketing festigt sich das Vertrauen. Natürlich versende ich auch nur Mails mit Inhalten, die den Lesern auch bei deren Problemen weiterhelfen.

Es ist wesentlich leichter, aus einem treuen Leser und Fan einen Käufer zu generieren. Ausserdem stehen die Chancen gut, dass man auch fantastisches Feedback bekommt.

Zusammenfassung: Es geht nichts über erstklassigen Content! Baue eine Bindung zwischen dir und deinem Zielpublikum auf. Festige diese Bindung, indem du deinen Fans zur Seite stehst und du NICHT versuchst, auf biegen und brechen zu verkaufen.


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