Die Wahrheit über die Start-Up-Kosten – Startkapital unter 20 Euro

Den Investitionen, die du in dein eigenes Business steckst, steht ein unbegrenztes Wachstumspotenzial gegenüber.

Stell dir vor, du hast ein 49 Euro-Produkt und verkaufst es nur zweimal im Monat. Das macht 1.176 Euro extra Cash im Jahr.

Beginne nun die Verkäufe zu skalieren:

  • Du verkaufst das Produkt zehnmal im Monat = 5.580 € / Jahr
  • Zwanzig Verkäufe pro Monat = 11.760 € / Jahr
  • Hundert Verkäufe pro Monat = 58.800 € / Jahr

Und du brauchst dazu kein Gründergeld, keine Förderungen, keine Kredite und kein Kapital von Investoren. Wenn du deine profitable Idee gefunden hast, und du die Marktfähigkeit dieser Idee sichergestellt hast, dann kannst du ein automatisiertes Business mit deinem Infoprodukt starten – Mit einer Startinvestition von ca. 15 Euro und monatlichen Kosten von 1,50 Euro.

Wenn man über das nötige Wissen verfügt, sind die Kosten zum Start eines online Business nicht der Rede wert.

Viel wichtiger ist das Kapital, dass nicht mit Geld käuflich ist: Zu wissen, wer deine Kunden sind und was sie wollen. Das verfassen von hochwertigen Content. Und natürlich die Erschaffung eines Produkts, dass deine Zielgruppe auch haben möchte.

Wenn du in die Recherche des Marktes und die genaue Erkundung deiner Zielgruppe nicht genügend Zeit investierst, dann ist es völlig egal ob du 15 Euro oder eine Million zur Verfügung hast – dein Business ist dem Untergang geweiht.

Wenn du also gewillt bist, deine Zeit und Energie in dein Business zu stecken, dann zeige ich dir, wie du dieses für unter fünfzehn Euro starten kannst.

Kostenfallen – die Wahrheit

Viele der tollen Star-Up-Produkte sind gekoppelt an kostenpflichtige Erweiterungen. Ist ja klar, der Marketer der sie verkauft, ist ja auch irgendwo ein Affiliate.

Die meisten Unternehmer, die online durchstarten möchten, legen den Fokus auf die völlig falschen Bereiche:

  • „Ich brauche eine Facebook/Instagram/Twitter-Seite, damit ich mein Branding aufrecht erhalten und ich mich vernetzen kann.
  • „Ich brauche alle teuren Plugins – weil es die Marketer und Gurus so sagen.“
  • „Ich muss Werbeanzeigen kaufen – weil es die Marketer und Gurus so sagen.“

Warum machen die Leute so einen Scheiß? Ich nenne es einfach mal „blindes Vertrauen“. Es wird Zeit und vor allem Geld in Bullshit investiert – und nicht in ein System, dass ein langfristig erfolgreiches Business erst ins Rollen bringt.

Anders ausgedrückt: Der Verzicht auf kostspielige Gimmicks bedeutet Aufwand und Arbeit (Suche nach Alternativen, Recherche etc.). Und Aufwand und Arbeit ist scheisse.

Man steckt immer mehr Kohle in ein Business, dass noch nicht mal gestartet ist (!), nur um sich selbst das Gefühl zu geben „Mein Business ist echt was wert!“

Ich will nicht, dass du die gleichen Fehler machst!

Deshalb zeige ich dir in diesem Artikel, was ein Business-Start wirklich kostet. Mit exakt den gleichen Tools die auch ich benutzt habe und teilweise immer noch nutze.

Vergiss nicht: Es handelt sich um den Start. Du hast noch KEINE Einnahmen und noch keine 100.000 Leute in deiner Liste.

Die Kosten

Lass uns fürs das Beispiel einfach mal ein Business erfinden: Freisprache – Coaching, um sicher vor Publikum sprechen zu können. Es werden online Kurse angeboten.

Es handelt sich natürlich um digitale Infoprodukte. Bei physischen Produkten sehen die Anforderungen natürlich anders aus.

Zu allererst brauchen wir eine Website.

Bei einer eigenen Website sind wir der Herr über die Lage. Ja, wieder mein Lieblingswort: UNABHÄNGIGKEIT.

Man besitzt eine Website mit Blog und ist nicht abhängig von anderen Plattformen.

Ich arbeite ausschließlich mit WordPress. In der Vergangenheit habe ich noch andere Plattformen ausprobiert. Jimdo, Wix etc. Sie alle haben ihre Vor- und Nachteile. Mit WordPress bin ich aufgrund der schier unendlich großen Anzahl an Plugins am flexibelsten.

Mein Hosting habe ich bei 1und1. Aus dem einfachen Grund, wir haben alles bei 1und1. Der Service passt und die Kosten halten sich absolut im Rahmen: Einmalige Einrichtungsgebühr ca. 15 Euro, Hosting im ersten Jahr 99 Cent/Monat, Domain 49 Cent/Monat

Wir sind noch nicht am Ende angelangt, aber das war es schon an Kosten!

E-Mail Marketing

Nochmal zur Verdeutlichung: Es ist die Startphase! Man hat noch keine nennenswert große E-Mail-Liste.

Mein liebstes Tool zum E-Mail-Marketing ist Mailchimp.

Es läuft völlig kostenlos (bis 2000 Leads in der Liste) und bietet ALLE Funktionen die man braucht, um ein voll automatisiertes Marketing zu betreiben.

Man kann damit sogar Landingpages erstellen.

Jetzt sagst du vielleicht: Kostenlos nur bis 2000 Leads?!

Gegenfrage: Was ist wertvoller? 10.000 (kalte) Leads oder 100 wirklich treue Fans? Tests haben bewiesen, dass (wenn man sein Publikum kennt und ihm auch das gibt nach das es verlangt) ECHTE Fans eher kaufen, als kalte Leads.

Im Detail: Von 1.000 kalten Leads kaufen 3%. Von 100 Fans bis zu 30%.

Individuelle Möglichkeiten

Website-Themes

Es gibt grandiose Themes völlig kostenlos aber auch wundervolle, kostenpflichtige. Ich selbst nutze zwei verschiedene, kostenfreie. Diese bieten die gleichen, teilweise sogar mehr, Anpassungsmöglichkeiten wie viele kostenpflichtige.

Mitgliederbereich

Über „Workarounds“ kann man voll funktionsfähige Mitgliederbereiche komplett kostenlos erstellen!

Denke am Start deines Business, dass du noch kein Geld eingenommen hast, dass du reinvestieren könntest.

Der Workaround funktioniert durch Membership-Plugins und einer (kostenlosen) WordPress-Subdomain.

Grafik- und Videobearbeitung

Du kannst auf die kostenpflichtige Königsklasse zurückgreifen (Adobe Photoshop und Illustrator), oder die völlig kostenlosen Alternativen nutzen (Gimp und Gravit).

Tipp: du wirst dir ja ein Zeitmanagement für deinen Business-Start überlegt haben (hoffentlich). Du kannst die Königsklasse von Adobe im vollen Umfang 14 Tage lang kostenlos nutzen. Bedeutet: Teile dir deine Zeit effektiv ein und mache alles was du brauchst mit Adobe. Du kannst ja sämtliche Vorarbeiten innerhalb der 14 tägigen Testphase erledigen. Danach greifst du auf die kostenfreien Alternativen zurück.

Für Webgrafiken und Anzeigen/Postings empfehle ich dir die ebenfalls kostenlose Webanwendung Adobe Spark. Damit lassen sich auch wunderschöne Erklärvideos erstellen.

Bildschirmvideos erstelle ich mit der onboard-Lösung auf dem Mac. Kostenlos. Unter Windows sollte es auch kostenfreie Alternativen geben.

Du siehst, es muss nicht alles Geld kosten. Mit dem Willen zum Erfolg und einem klaren Ziel vor Augen, findet man immer Lösungen.

Du kannst mit diesen Tools genauso einen Monatsumsatz von 5.000 Euro machen, wie mit kostenpflichtigen Lösungen.

Wenn du den Durchbruch geschafft hast, kannst du immer noch für zusätzliche Funktionen bezahlen – wenn du sie überhaupt noch brauchst. Du wirst nämlich einen Vorteil gegenüber denjenigen haben, die von Anfang an tief in die Tasche greifen, nur um sich Arbeit zu sparen: Du kennst dich von Grund auf aus – weil du es selbst gemacht hast.

Es kommt immer auf den Content an, den du lieferst. Dem Endverbraucher ist es egal, wie du es machst. Hauptsache er bekommt von dir, was er will.

Ein weiterer, wichtiger Vorteil für dich: Wenn du keine großen Ausgaben am Anfang hast, stehst du zu Beginn nicht gleich unter einem enormen Erfolgsdruck. Du hast ja kein Geld ausgegeben, dass du schnellstmöglich wieder reinholen musst. Das bedeutet für dich, du kannst dich voll und ganz auf die Erschaffung deines großartigen Business konzentrieren.


Ich teile mit dir meine besten Strategien und Techniken, damit du schon mal dein eigenes online Business starten kannst. Trage dich jetzt kostenlos ein. KEIN BULLSHIT!

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