Die Wahrheit über Affiliate-Marketing, und warum du damit nicht starten solltest

Affiliate-Marketing ist immer noch in aller Munde. Es ist der Aufhänger für alle „Werde reich ohne eignes Produkt“ und „Verdiene 2.438,46 Euro pro Monat ohne eigene Website…usw.“

Nicht verwunderlich, dass so viele Menschen das Affiliate-Marketing als Einstieg ins online Business starten. Sie übersehen dabei aber, mit was die Marketer ihr Geld verdienen: Indem sie Produkte verkaufen, die den Leuten zeigen, wie man als Affiliate Geld verdient.

Es kann locker sein, dass der Marketer auch als Affiliate gestartet hat. Er hat damit Geld verdient und mit diesem Geld dann sein eigenes Business entwickelt, dass eine bestimmte Zielgruppe abdeckt.

Die „Ich will schnell viel Geld machen ohne Aufwand“-Zielgruppe.

Die meisten geben ihr großes Vorhaben – erfolgreich online Geld zu verdienen – schneller wieder auf und leben ihr Leben so weiter wie bisher. Ohne jemals DIE große Chance genutzt zu haben. Wen verwundert’s? Es hat ihnen ja nie jemand richtig gezeigt.

Oder, sie rackern sich den Arsch Monat für Monat ab um mit viel Glück vielleicht mal 500 Euro zu verdienen.

Affiliate-Marketing Gegenargumente

Viel Konkurrenz

Hier rede ich nicht von „Mitbewerbern“, sondern von einem knallharten Konkurrenzkampf! Und dieser Kampf entpuppt sich irgendwann zu einem abartigen Rattenschwanz. Hunderte oder sogar tausende bewerben ein und das selbe Produkt. Wie schafft es nun der einzelne, aus dieser Masse herauszustechen?

Entweder er bastelt sich einen Blog, schreibt tolle Artikel zum Thema, sammelt damit Leads die ihm vertrauen und verkauft diesen Leads dann das Produkt eines anderen.

Oder der Blog ist so erfolgreich, dass jeden Tag hunderte neue Leser dazukommen, und sein Affiliate-Marketing zum Selbstläufer wird (solange der Besucherstrom nicht abreißt).

Oder er folgt einem weiteren beliebten Ratschlag: Er gibt einen Haufen Kohle für Werbeanzeigen aus, um seinen Konkurrenten einen Schritt voraus zu sein. Damit hat er nicht nur Geld für ein Produkt ausgegeben, dass ihm beibringen soll, wie Affiliate-Marketing funktioniert, sondern auch noch Zusatzkosten für Werbung.

Wenn sich derjenige so viel Arbeit macht, warum dann nicht für sein EIGENES Business? Warum schiebt er nicht alle Einnahmen selbst ein?

Noch eine Möglichkeit

Nehmen wir das Thema „Fitness“ als Beispiel.

Du bist begeisterter Jogger. Du läufst, und läufst und läufst. Und das ein Jahren.

In dieser Zeit hast du dich zu einem richtigen „Lauf-Experten“ gemausert. Du hast deine Technik perfektioniert und daraus einen richtigen Lifestyle kreiert.

Vielleicht bist du auch beruflich extrem eingespannt und findest trotzdem genug Zeit, deiner Leidenschaft nachzugehen. Dabei hast du auch dein Zeitmanagement und deine Ernährung perfektioniert.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Du wirkst jünger, bist fitter als dein gesamter Bekanntenkreis zusammen, fühlst dich immer agil und bist vor allem gesund.

Und dann kommst du auf die Idee, deine Erfahrungen mit der Welt zu teilen, und beginnst einen Blog.

Du beschreibst auf deinem Blog voller Leidenschaft deine Erfahrungen und gibst bereitwillig Tipps für andere weiter, die auch gerne gesünder und fitter sein wollen. Vielleicht hast du auch Tips für diejenigen, die bis jetzt zu faul waren oder gar kein Interesse am joggen hatten.

Die Leser reagieren auf deine Beiträge, du bekommst Feedback und interagierst mit deinem Publikum.

Jetzt kommst du auf die Idee, mit deinem Blog Geld zu verdienen. Ist ja schließlich überall die Rede von.

Du meldest dich beim Amazon-Partnerprogramm an und los geht’s! In deinen Artikeln verweist du auf Artikel, die du selbst benutzt. Du machst Werbung, dass sich die Balken biegen!

Das Ende vom Lied: Du hast zwar viele Leser, aber die Zahl ist dennoch zu gering um ein erwähnenswertes Einkommen zu erzielen. Die Provisionen bei Amazon sind einfach zu gering und braucht extrem viele Käufer.

Außerdem sind einige deiner treuen Leser abgesprungen. Sie denken vielleicht: Wieder so einer…Der will nur Kohle mit mir machen.

Zusammenfassung

Der einzige der immer gewinnt, ist der ursprüngliche Anbieter des Produkts. Sein Produkt ist immer präsent weil zig Menschen Facebook und die Foren damit zupflastern.

Die meisten im Internet angebotenen Lösungen sind, wenn überhaupt, nur von kurzer Dauer. Mir geht es darum dir zu zeigen, wie man ein Business startet, dass über Jahre hinweg funktioniert.

Versetze dich in die Lage des Jogging-Fanatikers (vielleicht bist du ja sogar einer?). Deine Zielgruppe ist greifbar, sie folgt dir schon und hängt an deinen Lippen…Wäre es da nicht ein leichtes, diese Zielgruppe noch zu verfeinern um daraus dein eigenes Business zu formen?

Die Palette kann von günstigen Einstiegsprodukten (Rezepte, Bücher etc.) bis hin zu teuren Kursen reichen.

In jedem von uns schlummern viele, viele Business-Ideen, mit denen sich ein extrem lukratives Geschäft aufbauen lässt!

Deine Aufgabe:

Schreib in den Kommentaren deinen drei verrücktesten Business-Ideen, die dir auf Anhieb einfallen. Versuche dabei an bestimmte Zielgruppen zu denken und formuliere die Idee so exakt wie möglich. Denke auch dran, dass du zu dem Thema auch etwas beitragen kannst. Beispiel: Lerne innerhalb von sechs Wochen alle wichtigen Hochzeitslieder auf dem Keyboard, obwohl du keine Noten lesen kannst.


Den exakten Weg, wie auch du diese Idee findest, zeige ich dir gerne völlig kostenlos. Du musst dich nur registrieren. OHNE BULLSHIT!

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